Wetter: VM: bedeckt, 0° NM: —
01.05 Uhr Bier in einzigem Alkoholrestaurant Jones Social Express; 02.05 Boarding Gate A 1; Qatar Airways, Flug QR 189; 95 % Auslastung; Flugzeug B 787-8; Sitzplatz Mitte 26 E Notausgang alleine; 02.45 Start in Doha (Qatar) (pünktlich); geplante Flugzeit:5 Std. 25 Min.; 4.113 KM; 03.15 Verpflegung: Sandwich, 1 x Getränk; Schlafen; 06.30 FR serviert: Omelette und Erdäpfel, Tee, Orangenjuice; 08.10 Landung in Wien nach 5 Std. 25 Min. ruhigem Flug; Zeitumstellung: Uhren 2 Stunden zurück stellen 06.10 Landung in Wien nach 5 Std. 25 Min. ruhigem Flug; Passkontrolle problemlos (Automaten); Anstellen bei Gepäcksabgabe – dauert wieder sehr lange; Verabschiedung von Robert Schittenhell, der mit dem Zug nach Laa fährt; 07.15 FR-Einkauf bei BILLA Corso (Leberkäsfleßerl und Cola Zero zum Mitnehmen); 07.30 AB mit RJ 544 vom Flughafen Wien; teilweise im Speisewagen; 09.35 AN Linz – Ausstieg Alois Hochmuth; 09.45 AN Wels – Ausstieg Neumarkter TN; 10.00 AN Attnang-Puchheim; Abholung von Jutta Klein 10.10 AN in Rüstorf bei folgendem Wetter: bedeckt, 0°
- Heimreise Doha – Wien – Neumarkt
- VIDEOS Grüße von Alois beim Schnee schaufeln
- Gedanken von Dr. Gernot Lehner
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Persönlichkeiten und Gastgeber
Richards Familie, Mama, Schwester, Bruder – perfekter Empfang zu Hause
Dr. Peter Ndubuisi Mbah, Governor Enugu State – Empfang im Lion-Building
Most Rev. Dr. Callistus Onaga, Diözesanbischof von Enugu – Einladung zum Frühstück
Most Rev. Dr. Ernst Obodo, Weihbischof – Empfang auf seinem Landsitz und Führung durch den Betrieb
Very Rev. Prof. Dr. Christian Anieke, Vice-Chancellor (Rektor) of Godfrey-Oneyke-University – Empfang auf der Uni samt Gastvorträgen durch Helmuth und Gernot
Very Rev. Raphael Ozonwafor, Dompfarrer Holy-Ghost Cathedrale – Einladung zum Abendessen
Msgr. Prof. Dr. Obiora Ike, Caritas-Direktor und „Außenminister“ Diözese Enugu, Gründer Motherless Babies Home , www.obioraike.com
Prof. Emmanuel Ikechukwu Obi, Gesundheitskommissar des Bundesstaates Enugu
Fr. Uche Stan Onodugo, Leiter Knabenpriesterseminar – Führung durch das Seminar
Sr. Martinagnes Ibewuike, Leiterin Motherless Babies Home – Besichtigung
Very Rev. Fr. Dr. Longinus Ugonwa, Pfarrer Christ-King-Church Pfarrer von Ngwo – herzlicher Empfang
Unsere Reiseorganisatoren und –begleiter
Fr. Richard Uche Ozoude MSc – unser Gastgeber, für alles verantwortlicher Top-Manager, Organisator der Errichtung und Finanzierung der Krankenstation, Pfarrer von Neumarkt, Kallham/Kimpling und Pollham
Fr. Peter Ozoaniekwe, top-Organisation vor Ort
Fr. Victor, top-Organisation vor Ort
Fr. Emanuel, top-Organisation vor Ort
Sr. Victoria Kegong – die rührige Schwester war während der Bauzeit der Krankenstation ua für die Buchhaltung zuständig, penibel perfekt erledigt
Geleitschutz und Sicherheit
Für unsere Sicherheit sorgen die 3 Polizisten Callistus, Martin und Michael und Abraham vom Universitätssicherheitsdienst. Wir sind bestens betreut. Auch Verkehrshindernisse werden unmittelbar – wenngleich mitunter etwas brachial – aus dem Weg geräumt.
Glaube
Die Menschen hier sind sehr gläubig und beteiligen sich intensiv am kirchlichen Leben. Das fröhliche Naturell der Afrikaner schlägt sich auch in der Messgestaltung nieder. Messen dauern tendenziell länger als bei uns, es wird viel gesungen, teilweise auch getanzt.
Es gibt unglaublich viele Priester und Ordensleute (gesehen haben wir va Schwestern). Wer ein Priesterseminar besucht, genießt eine gediegene Ausbildung. Das Schulgeld erfordert einen gewissen wirtschaftlichen Hintergrund. Priester und Schwestern sind in vielen Bereichen tätig und haben zum Teil auch noch einen anderen Beruf (zB Rechtsanwalt). Sie üben soziale Tätigkeiten aus (Waisenhaus, Krankenhaus,…), sind aber auch in einflussreichen Positionen vertreten (Rektor…).
An Bräuchen ist zu erwähnen
Bei besonderen Empfängen wird als Zeichen der Wertschätzung Colanuss mit Erdnussbutter gereicht. Der Gast nimmt es entgegen und gibt es versehen mit Dankesworten wieder zurück, dann wird es gemeinsam gegessen.
Okologo ndu – wish you a long life, ähnlich unserem „prost“.
Bei (Tanz-)Darbietungen werden Geldscheine auf den Boden geworfen.
Es gibt hier scheinbar keine Raucher.
Die Ernennung zum Häuptling stellt eine große Ehre dar.
Geld
Währung Naira, es gibt keine Münzen, der höchste Geldschein = 1000 Naira, entspricht 70 Eurocent
Speisen und Getränke
Es gibt internationales und afrikanisches Essen. Richard und sein Team kümmern sich immer um die Vorabbestellung, damit das Essen rechtzeitig auf dem Tisch steht. Meistens kommen die Speisen vor den Getränken, allerdings selten gleichzeitig für alle. Es schmeckt idR sehr gut. Etwas kompliziert gestaltet sich der Bezahlvorgang, der trotz des Umstandes, dass wir alles zusammenzahlen, mindestens eine halbe Stunde dauert.
