Mit Jutta ging es mit dem Zug von Attnang-Puchheim nach Wien zum Hauptbahnhof und dort mit der U-Bahn zum Stephansplatz. Da wir noch Zeit hatten, genehmigten wir uns beim Meinl am Graben einen guten Kaffee, was bei der Auswahl von 35 Kaffeesorten gar nicht so einfach war. Um 09.45 Uhr war dann Einlass in die Winterreitschule der Spanischen Hofreitschule und wir hatten einen sehr schönen Platz in der Loge. Pünktlich um 10.00 Uhr begann die „Morgengymnastik mit Musik“ und die Aufgaben etc. wurden immer genau erklärt. Unserer Meinung nach war das ganze zwar sehr imposant, aber mit der Dauer etwas langweilig. Vielleicht schaffen wir es einmal eine richtige Vorführung am Wochenende zu sehen. Mit der U-Bahn ging es dann weiter in die Favoritenstraße und im Restaurant Kulu freuten wir uns über ein sehr gutes türkisches Mittagessen für unsere Sammlung „Kulinarische Weltreise in Österreich“. Weiter ging es mit der U-Bahn nach Kagran und wir stiegen bei der UNO-City aus und gingen durch den schönen, leicht nebeligen Donaupark zum Donauturm. Dort war die Ausstellung „Machu Picchu“ zu sehen und wir durften sofort hinein, obwohl das Zeitfenster erst eine Stunde später war. Der virtuelle Rundgang durch diese Maya-Stadt dauerte 40 Minuten und war wirklich sehr beeindruckend. Man dachte öfters, dass man gleich abstürzt, so realistisch war der Rundgang. Mit dem Bus ging es dann vom Donauturm weiter in die Millennium-City, wo wir uns einen Kaffee und Donats im Fastfood Dunkins genehmigten (Sammlung!!). Da wir wegen der ÖBB-Sparschiene auf einen fixen Zug gebunden waren hatten wir noch genügend Zeit und fuhren wieder zum Staphansplatz. Die Auffahrt auf den Nordturm des Stephansdomes war sehr beeindruckend und man hatte aus 68 Meter Höhe einen super Ausblick über die Wiener Innenstadt. Das wichtigste war aber die Pummerin, die größte Glocke Österreichs, die man ganz nah besichtigen konnte. Den kleinen Hunger stillten wir dann im Fastfood-Restaurant Nordsee mit typischen Fischgerichten (Sammlung!!). Mit einem Umsteigeproblem in Linz (Zug fuhr 1 Minute vor unserer Nase ab) brachte uns die ÖBB zurück nach Attnang-Puchheim und um 21.30 Uhr waren wir wieder zu Hause. Es war wieder ein schöner und abwechslungsreicher Tag in unserer Bundeshauptstadt.